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Garmin12 GPS-Empfänger
 
Anfänglich war der Einsatzzweck des GPS fürs Auto (in Verbindung mit einen Handheldcomputer) bestimmt, aber da das Gerät sehr klein und handlich ist lag ein Test bei der nächsten Tour nahe.

Als erstes machte ich mir Gedanken, wie man das Gerät am besten am Rad befestigen könnte.
Allerdings waren die Versuche eine Lenkerhalterung zu bauen so kläglich, dass ich diese hier nicht zur Schau stellen möchte.
In Kürze möchte ich aber dennoch einen weiteren Versuch starten eine vernünftige Halterung zu bauen.
Bis es allerdings so weit ist, übernimmt eine Handybox (gibt es bei Brügelmann (oder bei OBI) :-)) die schützende Funktion. Leider hat man das Gerät hier nicht immer im Blick und muss jedes Mal anhalten, wenn man sich orientieren möchte.
Der Vorteil besteht darin, dass der GPS sehr gut geschützt und gepolstert ist.

       
       

Jetzt ist erstmal alles klar für eine ausführliche Testtour. Am Startparkplatz angekommen wurde zuerst der Standort des Autos als Wegpunkt im GPS verewigt. Das hat den Vorteil, dass man stets zu diesem Wegpunkt zurückkehren kann.

Nun kann man völlig frei die Trails unter die Stollen nehmen die einem am besten schmecken. Über den Rückweg braucht man sich nun keine Gedanken mehr zu machen.
Bei dieser Technik sollte man allerdings zur Sicherheit einen zweiten Satz Batterien oder Akkus dabei haben. Denn eine gewisse Abhängigkeit von der Technik lässt sich hier nun nicht mehr Abstreiten.

Während der Tour kann man dann markante Punkte wie Burgen oder gute Abfahrten einfach markieren um bei späteren Touren diese wieder anfahren.

Möchte man nun langsam den Rückweg antreten, braucht man nur den anfangs erstellten Wegpunkt anzuwählen und schon wird die Richtung und die Distanz am Display angezeigt.
So kann man hin und wieder mal schauen in welche Richtung man sich halten muss und findet zuverlässig zum Ausgangspunkt!

Nebenbei zeichnet der Garmin den zurückgelegten Weg als Karte mit den Wegpunkten auf, so das man ohne Probleme erkennen kann was alles für Wegpunkte in der nähe sind und wie man gefahren ist.
In Verbindung mit einem Kabel und der topographischen Kartensoftware der Landesvermessungsämter könnt Ihr Eure Touren dann auch noch richtig gut auswerten. Ihr seht dann auf der Karte Eure Tour als rote Linie eingezeichnet. Die Tour lässt sich zudem bearbeiten und abspeichern um sie später wieder auf den GPS hochzuladen.

Ein genauerer Bericht mit Screenshots folgt in Kürze.

(SF)